John Grisham

 

 

 

„Der Regenmacher“  von John Grisham ist mein absolutes Lieblingsbuch. Obwohl ich es schon viele Male gelesen habe, kann ich es doch kaum aus der Hand legen. Vorsicht: John Grisham macht süchtig!

Die Geschichte, die John Grisham erzählt:

Im Regenmacher erzählt John Grisham die Geschichte von Rudy Baylor. Rudy Baylor hat aus Rebellion gegen seinen Vater beschlossen, Anwalt zu werden. Er kommt aus ärmlichen Verhältnissen und muss sich sein Studium als Barkeeper verdienen. Im letzten Semester stößt er in einem eigentlich unbedeutenden Seminar auf zwei interessante Fälle:

Zunächst ein Testament, das er für eine anscheinend sehr reiche, aber einsame Dame aufsetzen soll, bei dem nicht Alles so läuft wie es zunächst erscheint.

Bucheinband John Grisham: Der RegenmacherAußerdem auf einen Fall böswilliger Leistungsverweigerung einer Krankenversicherung. Der hierbei Geschädigte droht infolge der Leistungsverweigerung der Krankenversicherung zu sterben. Rudy Baylor beabsichtigt zunächst, sich für die beiden Fälle seinen Seminarschein abzuholen. Danach will er die Fälle zu seinem neuen Arbeitgeber mitnehmen. Dieser hat aber in der Zwischenzeit mit einer sehr großen Kanzlei fusioniert. Dadurch ist Rudy seinen Job los, bevor er ihn überhaupt angefangen hat. Seine finanzielle Situation wird dadurch sehr brenzlig. Hinzu kommt, dass er noch keine Klage einreichen kann, da er noch kein bestandenes Anwaltsexamen hat.

Der Versuch, eine neue Kanzlei zu finden, die ihn anstellt, stößt auf allerlei Hindernisse. Wird es ihm trotzdem gelingen, die Krankenversicherung zu besiegen? Es ist ein Kampf David gegen Goliath. Zumal die Krankenversicherung ausgerechnet von der Mammut-Kanzlei vertreten wird, die seine erste Anstellung verhindert hat.

Zusätzlich erschwert wird Rudy die Erfüllung seiner fast unmöglichen Aufgabe noch durch zusätzliche Umstände: Er lernt seinen künftigen Berufsstand besser kennen. Auch hoch angesehene Juristen handeln nicht aus edlen Motiven sondern aus Profitgier. Daher sind sie jederzeit bereit, einem unerfahrenen angehenden Neuling den Dolch in den Rücken zu stoßen. Hierdurch kommt es zu einigen Ermittlungen der Polizei gegen unseren Helden. Dann verliebt sich Rudy auch noch in eine verheiratete Frau, die immer wieder Ziel häuslicher Attacken wird. Wird Rudy sich trotzdem gegen die finanzstarke Versicherungsgesellschaft und die größte Anwaltskanzlei der Stadt durchsetzen können?

 

Warum gerade John Grisham?

John Grisham hat eine einzigartige Erzählweise, die seine Geschichten von Anfang bis Ende äußerst spannend macht. Außerdem informiert er nebenher noch über einige negative Seiten des amerikanischen Justizsystems, ohne das die Erzählung an diesen Stellen an Spannung verliert. John Grisham war vor seiner Autorenkarriere selber Anwalt. Daher weiß er, wovon er spricht. In diesem Buch lernt man auch noch etwas über die Besonderheiten des amerikanischen Konkursrechtes. Außerdem stellt John Grisham ein sehr negatives Geschäftsmodell der Versicherungen vor, das in abgewandelter Form auch in Deutschland mehr und mehr um sich zu greifen scheint.

Ein gutes Buch kann auch der Gesundheit dienen, indem es Stress abbaut, Spannungen löst und damit z.B. bei Schulter- und Rückenschmerzen hilft.

 

John Grisham: Der Anwalt

Diesen Roman siedelt John Grisham vor dem Hintergrund einer bevorstehenden gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Rüstungskonzernen an. Diese haben zuvor ein gemeinsames Projekt betrieben. Nach Beendigung der Zusammenarbeit stehen diese sich erbittert gegenüber. Es geht hierbei um einen Betrag, der den Staatshaushalt der meisten Länder dieser Welt überschreitet.

John Grisham Der AnwaltIm Mittelpunkt steht der junge Anwalt Kyle McAvoy. Dieser hatte eigentlich beabsichtigt, nach bestandenem Anwaltsexamen zwei Jahre gemeinnützige Arbeit zu machen. Yale würde ihm im Gegenzug die Studienkredite erlassen. Da er ein sehr guter Jurastudent ist, wurden ihm bereits Anstellungen in sehr großen internationalen Kanzleien angeboten. Darunter auch eine Riesenkanzlei, die einen der Rüstungskonzerne vertritt. Diese würde auch warten, bis seine Tätigkeit als Armenanwalt abgeschlossen wäre.

Aber bereits vor Beendigung seines Jura-Studiums wird er unter Druck gesetzt, seine Pläne zu ändern. Hierbei wird die Angst, die anscheinend jeder US-Bürger vor dem FBI hat, rücksichtslos ausgenutzt. Man erpresst ihn mit der angeblichen Beteiligung an einer lange zurückliegenden angeblichen Vergewaltigung. Das angebliche Opfer hat sich allerdings freiwillig durch alle Studentenbetten geschlafen. Deshalb hat die örtliche Polizei das Verfahren auch eingestellt. Man hält ihm vor Augen, wie sehr eine solche Anklage seinem künftigen Lebensweg schaden würde. Und das völlig unabhängig davon, ob er nach einem langen Prozess freigesprochen wird.

Schnell stellt sich heraus, dass McAvoy dazu erpresst werden soll, bei der großen Kanzlei sofort einzusteigen und Berge von Prozessunterlagen stehlen soll, um der Gegenseite einen Vorteil im bevorstehenden Prozess zu verschaffen. Kyle McAvoy hat große ethische Bedenken. Wie wird er sich entscheiden? Und falls er sich auf die Erpressung einlässt: Wird es ihm gelingen, die Prozessakten unbemerkt an die Gegenseite auszuliefern? Wird sich durch die Ermordung eines früheren Kommilitonen etwas ändern?

Was lernen wir nebenher in diesem Buch von John Grisham?

John Grisham malt in diesem Roman auch ein sehr deutliches Bild der Ausbeutung junger Anwälte durch große Kanzleien. Angehende Anwälte werden mit traumhaften Anfangsgehältern und phantastischen Karrierechancen geködert. Leider müssen sie dann aber feststellen, dass sie einem unmenschlichen Arbeitsdruck unterworfen werden. Viele steigen dann nach kurzer Zeit wieder aus. Am Anfang des Studiums geben noch 80% der Jura-Studenten an, dem Gemeinwohl zu dienen. Doch lange vor dem Abschluss tauchen Mitarbeiter der Personalbüros großer Kanzleien an der Uni auf. Diese bieten Praktika für die Semesterferien an. Während dieser Praktika wird den Jura-Studenten ein entspanntes Arbeiten und großer Wohlstand vorgeführt. Hierdurch sollen geeignete Kandidaten an die großen Anwaltskanzleien gebunden werden. Ein Großteil der Studenten gibt dadurch seine Ideale auf und rennt nur noch dem großen Geld hinterher.

Hier zeigt sich der schlechte Einfluss solcher Praktika. Leider wird es auch in Deutschland immer üblicher, junge Leute in Praktika zu stecken. Dies verschafft nicht nur billige Arbeitskräfte. Vielmehr ist es in vielen Fällen auch eine Methode, Menschen im Sinne der Wirtschaft umzuformen.

Die in den USA übliche Abrechnung von Rechtsanwaltskosten erleichtert die Ausbeutung neuer Anwälte. Hierbei spielen Stundensätze und unnötige Kosten eine große Rolle. Warum diese auch von Großkonzernen mit eigener Rechtsabteilung akzeptiert werden, lässt John Grisham einen Partner der Großkanzlei unserem Helden erklären. Leider greift die Abweichung von der BRAGO (Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung)  auch in Deutschland immer mehr um sich.

Darüberhinaus zeichnet John Grisham ein beeindruckendes Bild davon, wie belastend sich anhaltendes Überwachtwerden auswirkt.

 

John Grisham: Die Schuld

Clay Carter ist ein junger Anwalt. Sein Vater Jarrett Carter ist als Anwalt eine Legende. Jarrett hat sogar den US-Präsidenten einmal verklagt. Folglich geht Clay während seines Jura-Studiums davon aus, nach Ablegen des Anwaltsexamens in die Kanzlei seines Vaters einzutreten. Dies zerschlägt sich allerdings, als Jarrett seine Kanzlei schließen muss. Da zu diesem Zeitpunkt die Einstellungen in anderen Spitzen-Kanzleien schon abgeschlossen sind, beginnt Clay beim Pflichtverteidiger-Büro. 5 Jahre später hat Clay diesen Job gründlich satt: Hier gibt es nur schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitsbedingungen und aussichtslose Fälle. Diese Unzufriedenheit verstärkt sich durch die Beziehung zu seiner Freundin. Deren Eltern reiben ihm gerne seine bisherige Erfolglosigkeit unter die  Nase. Dabei ist die Firma des Vaters entgegen aller Wichtigtuerei auch nicht besonders erfolgreich. Der Vater ist ein Baulöwe, der weite Gebiete verschandelt, dessen Aktien aber dennoch ständig sinken.

Buch: Hohn Grisham Die SchuldIn seiner Eigenschaft als Pflichtverteidiger muss Clay einen Mordfall übernehmen. In den Slums von Washington D.C. geschehen sehr viele Morde aus nichtigen Gründen. Clays Mord scheint aber noch sinnloser als die anderen. Selbst der Täter kann kein Motiv angeben. Er scheint aber kein Einzelfall zu sein. Als sich dann ein Berater der Pharmaindustrie bei Clay meldet, hat er ethische Bedenken. Andererseits lockt die Aussicht auf Reichtum und eine eigene Kanzlei.

Wird Clay der Aufstieg zum erfolgreichen Sammelklage-Anwalt gelingen? Und wird der Erfolg dauerhaft sein?

John Grishams Haltung zu den Sammelklagen

An vielen Stellen in den Werken von John Grisham findet sich eine sehr kritische Haltung gegenüber den Sammelklagen. So auch in dem Roman „Die Schuld“ von John Grisham. Er kritisiert aber auch die Anstrengungen von Großkonzernen, das US-amerikanische Haftungsrecht auszuhöhlen und abzuschwächen. In Deutschland wurde die Musterfeststellungsklage nach §606 ZPO am 01.11.2018 in die deutsche Rechtsprechung eingeführt. Vorausgegangen waren Empfehlungen der EU aus dem Jahr 2013. Konkreter Anlass, diese umzusetzen, war der Dieselskandal des Jahres 2015. Die Musterfeststellungsklage erinnert an die US-Sammelklage, weist aber auch deutliche Unterschiede auf. Aber ist es unseren Politikern wirklich gelungen, die Schwächen des US-Sammelklage-Systems auszuschließen?

 

„Das Urteil“ von John Grisham

John Grisham Das UrteilEin Riesenprozess: Eine Witwe verklagt einen großen Tabakkonzern nach dem Tod ihres Mannes. Dieser war Kettenraucher. Solche Klagen hat es schon 55-mal gegeben. Immer hat die Tabakindustrie gewonnen: 36 wurden abgewiesen, 2 abgebrochen, der Rest endete mit günstigen Urteilen für die Tabakindustrie. Die großen Tabakkonzerne haben schon lange zuvor einen Fonds für solche Verfahren eingerichtet. Sie befürchten nämlich, dass ein Urteil zu Gunsten des Hinterbliebenen eines Rauchers eine gewaltige Prozesslawine auslösen  könnte. Diesem Fonds stellen sie daher Mittel in Millionenhöhe zur Verfügung. Und sie haben einen skrupellosen Berater an ihrer Seite. Dieser übt gewaltigen Druck auf die eigenen Anwälte aus. Und er scheut auch keine illegalen Mittel, um die finanzielle Übermacht seiner Klienten auszunutzen. Doch dieser Prozess ist anders. Erstmalig steht der Verteidigung der Tabakindustrie eine fast gleichstarke Klägergruppe gegenüber. Es haben sich zahlreiche Prozessanwälte zusammengeschlossen. Und auch Verbraucherverbände leisten Schützenhilfe.

Geschworenenauswahl und –beeinflussung bei John Grisham

Der Kampf beginnt bereits vor der Geschworenenauswahl. Große Gruppen von Juryberatern versuchen herauszufinden, welcher Geschworene für Verteidigung oder Anklage am nützlichsten sein dürfte. Jeder Seite steht nur eine begrenzte Anzahl an unbegründeten Ablehnung bei der Geschworenenauswahl zu. Deshalb muss jede Seite diese Ablehnungen für diejenigen aufbewahren, die als eindeutig schädlich für ihre Sache angesehen werden. Bürger, die nicht eindeutig zu klassifizieren sind, kommen daher auch in  die Jury. Dies gilt auch für Nicholas Easter. Aber warum legt dieser so großen Wert darauf, in die Jury zu kommen? Warum versucht er von Anfang an eine enge Beziehung zu den anderen Geschworenen aufzubauen? Wie ist es möglich, dass die Geschworenen-Jury offenbar von einer jungen Frau beeinflusst werden kann? Und dies, obwohl der Richter sie in die Isolierung schickt?

John Grisham macht in diesem Roman deutlich, dass das viel gepriesene US-Geschworenensystem durchaus seine Schwächen hat. So hat die finanzkräftigere Partei in der  Regel einen Vorteil, wenn es darum geht, wohlgesonnene Geschworene zu finden. Hochqualifizierte Juryberater sind hierbei sehr hilfreich.

 

Der Verrat von John Grisham

In diesem Roman führt John Grisham uns in die Welt US-amerikanischer Obdachloser. Er zeigt uns, dass die Kriminalisierung des Verhaltens von Obdachlosen nur schadet: Obdachlose haben keine Alternative zum Schlafen auf Bänken, egal ob das nun verboten ist oder nicht. Darüberhinaus ist die vorübergehende Inhaftierung eines Obdachlosen teurer als wirkungsvolle Hilfe. John Grisham zeigt uns zahlreiche Probleme, die aus der postalischen Unerreichbarkeit von Obdachlosen entstehen. Natürlich verpackt John Grisham all dies in eine spannende Geschichte.

Die Handlung in „Der Verrat“ von John Grisham

Buchtipp: John Grisham Der VerratMike Brock ist ein gut bezahlter Anwalt für Kartellrecht in einer riesigen Rechtsanwaltskanzlei. Er hat gute Aussichten, demnächst Teilhaber der Kanzlei zu werden. Er arbeitet an Firmenfusionen, bei denen es um Milliarden geht. Kontakt mit Mandanten hat er hierbei kaum, ein Gerichtssaal ist ihm fremd. Er ist auf dem besten Weg, selber Millionär zu werden.

Doch dann kommt der Tag, an dem er mit einem Obdachlosen im selben Fahrstuhl steht. Der Obdachlose steigt im selben Stockwerk aus wie Mike und nimmt Mike und 8 weitere Anwälte der Kanzlei als Geiseln. Die Auswahl erscheint dabei rein zufällig. Der Obdachlose wird von einem Scharfschützen der Polizei erschossen.

Die Reaktion des Helden in „Der Verrat“ von John Grisham

Hierdurch bekommt Mike  Kontakt zur Obdachlosenszene. Als der Winter mit voller Wucht einsetzt, lädt der Anwalt des Erschossenen ihn ein, bei der Essensausgabe in einer Suppenküche für Obdachlose zu helfen. Dort trifft er eine obdachlose Frau mit 4 Kindern. Er spricht einige Worte mit Ontario, einem Jungen aus dieser Familie. Mike beschließt der Familie zu helfen und kauft Spielzeug. Bevor er dieses übergeben kann, stirbt jedoch die komplette Familie in ihrem  Auto. Es stellt sich schnell heraus, dass die Familie in ihrem Auto gewohnt hat. Als die Temperatur gesunken ist, haben sie dann bei laufendem Motor geschlafen. Schneefälle haben dann den Auspuff verstopft. Hierdurch ist die Familie erstickt.

Es scheint, dass Mikes Kanzlei durch eine illegal vorgenommene Zwangsräumung sowohl für den Tod des Erschossenen als auch der Familie verantwortlich ist. Um hierüber Gewissheit zu erhalten, muss Mike selber eine kriminelle Handlung begehen. Wird es Mike dennoch gelingen, seine alte Kanzlei zur Rechenschaft zu ziehen, nachdem er die Seiten gewechselt hat?

 

Weitere Werke von John Grisham

Mittlerweile muss man auf der Seite schon kräftig scrollen und es gibt noch viele weitere Werke von John Grisham. Ein gutes Buch ist zur Entspannung wesentlich geeigneter als das Fernsehen. Wie schon Theodor W. Adorno hervorhob, erfordert der Fernsehfilm die ständige ungeteilte Aufmerksamkeit des Zuschauers. Wird diese unterbrochen, kann die Handlung schnell unverständlich werden. Ein Buch kann man zur Seite legen und die Lektüre nach der Unterbrechung an gleicher Stelle fortsetzen. Zugegeben, dies kann man bei aufgezeichneten Filmen mittlerweile auch. Aber auch die Nutzung der eigenen Phantasie spielt bei der Ablenkung von den Alltagssorgen eine große Rolle. Den Film kann man nur passiv konsumieren, beim Buch ist die eigene Vorstellungskraft gefragt. Deshalb ziehe ich auch Autoren wie John Grisham anderen vor, die ihre Charaktere bis aufs kleinste beschreiben.

Daher möchte ich noch weitere Buchtipps geben, die dem Stressabbau und damit einem gesunden, entspanntem Rücken dienen. Aus diesem Grund lade ich Sie hier zu einer Reise durch die Werke von John Grisham ein. Sie können natürlich auch direkt zu den Tipps gegen Rückenschmerzen zurückkehren.

 

 

 

 

 

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